Montag, 7. Mai 2012



Samstag, 7. Februar 2009

Sultans of Swing with Steve Solo 2039

Sorry, hatte etwas gedauert mit dem Bloggen. Musste noch einen Abstecher mit der Zeitmaschine machen, um dieses schöne Video aus der Zukunft mitzubringen.
Wäre gerne dort geblieben und hätte ein bischen abgerockt, bin aber zurückgekommen, damit ich mir ne Bude leisten kann, die mir nicht beim leisesten Herbststurm um die Ohren fliegt.
Das Rheuma lässt sich im zukünftigen Klima ertragen, man sieht ja: Die Finger sind noch ganz flink. Aber ansonsten sieht die Welt echt aus wie Sau!!

Freitag, 30. Januar 2009

Zurück am Puls der Zeit


Seit Donnerstag bin ich wieder am Puls der Zeit im Tellizentrum in Aarau und schaue den Gehwägelchen-Rennen vor der Türe unseres Geschäftes zu.
Das Zentrum befindet sich am Fusse des oben abgebildeten Turms und wir arbeiten fieberhaft daran, die Bewohner der umliegenden architektonischen Wunderwerke für uns als Kunden zu gewinnen. Die Übersetzung der Flyer in 8 südosteuropäische Sprachen dauert allerdings noch.
Meine WG in Buckten bewohne ich immer noch hauptsächlich allein, am WE kommt meine Mitbewohnerin aber aus dem Urlaub. Bin gespannt, wann sie tatsächlich einzieht, ist ihr Zimmer doch noch nicht fertig renoviert.
Nächste Woche wetze ich die Messer und bin 3 Tage in Zürich.
Und vom 20.03. bis 24.03. ist ein Kurztrip geplant. Wer kommt mit?

Montag, 26. Januar 2009

Interlaken


Seit Donnerstag schlafe ich wieder in Interlaken und geniesse diese absolute Stille nachts, die bis zum Morgen anhält. Werde mir den Luxus von zwei Buden aber nicht mehr lange leisten. So selten wie ich dort bin, könnte ich mir eher die Übernachtungen im Royal St. Georges, einem Jugensstil-Hotel mit leichtem Gruselfaktor, leisten, da führe ich billiger.
In meinem Domizil in Buckten geht das Gepolter schonmal um 5:00 los. Da muss mal ein ernstes Wörtchen gewechselt werden. Das Haus ist sehr ringhörig, wie man hier sagt. Aber um 5:00 herrscht wohl noch Nachtruhe, da muss man nicht anfangen zu putzen.....
Ab Donnerstag ist wieder Nebelienst in Aarau, ab Montag in Zürich.

Freitag, 23. Januar 2009

Kramgasse


Seit gestern vertrete ich eine erkrankte Kollegin in Bern in der Kramgasse.
Je nach Genesung der Kollegin werde ich noch bis Ende des Monats in Bern arbeiten.
Die Kramgasse gehört mit der Berner Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe und bildet zwischen Marktgasse und Gerechtigkeitsgasse die Achse der Berner Altstadt. Der Charme der Laubengänge, an denen sich die Geschäfte befinden wird wahrscheinlich eher im Sommer besonders zu spüren sein.
Da sich in der Nähe meines Arbeitsplatzes fast keine Geschäfte mit Waren des täglichen Bedarfs befinden, halten sich die Menschenströme bei schlechtem Wetter in Grenzen. Wer kauft schon bei Regen und Kälte antiquarische Bücher, Kronleuchter oder Wandteppiche?
Im Sommer lädt diese Gasse mit ihren teilweise skurillen Geschäften jedoch optimal zum Bummeln ein.
Ein Musikgeschäft ist auch in der Nähe.....

Dienstag, 13. Januar 2009

I'm Dynamite....

Dieser nette Knirps brachte mir quasi Rock'n Roll-Geschichte bei. Gar nicht so einfach, wie es aussieht. Aber der Amp bringts gut schmutzig rüber, da fallen kleinere Unsauberkeiten nicht so auf. Für die Koordination übe ich schon mal ein wenig Thunderstruck. Das hört sich wenigstens im Zeitlupentempo schon mal recht ordentlich an.

Anerkennung

Am Donnerstag erhielt ich vom BBT endlich den Bescheid über die Anerkennung meiner Ausbildung in der Schweiz. Damit kann ich jetzt auch in den anderen Kantonen eine Berufsausübungsbewilligung zur selbständigen Tätigkeit beantragen. Der Kanton Basel benötigte hierzu keinen Bescheid des BBT.
Früher wurden für die Anerkennung tatsächlich mal Ausbildungsinhalte verglichen. Nachdem aber im vergangenen Jahr Absolventen des ifb-Karlsruhe erfolgreich auf Erteilung einer Berufsanerkennung geklagt hatten, welche ihnen zuvor mit Hinweis auf die private Trägerschaft ihrer Ausbildungsstätte verweigert worden war, wird sich nun auf dieses Urteil bezogen.
Ebenjenes Urteil besagt, dass einem Augenoptikermeister die Ausübung seines Berufes nicht verweigert werden darf, da ein Staatsvertrag über die Freizügigkeit zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich von 1937 nach wie vor Gültigkeit besitzt und in jedem Falle Völkerrecht über nationalem Recht stehe.
So wurde dann auch im Bescheid deutlich gemacht, dass die Bewilligung auschliesslich unter Erwägung o.a. Urteile und Verträge (mit Hinweis auf die Jahreszahl 1937!) erteilt wird, und ein inhaltlicher Vergleich der Ausbildungen nicht stattfindet.
Also beschert mir letztendlich ein Vertrag mit einem Unrechtsregime, welches allerdings von massgeblichen Schweizern etwas mehr als nur geduldet wurde, meine offizielle Berufsausübung hier. Was soll man dazu sagen, was lernen wir daraus?? Nix!!

Freitag, 9. Januar 2009

Cry Baby !!


In Ermangelung einer zu erniedrenden Partnerin einerseits, und weil die Klampfe immer noch nicht von alleine spielt, sorgte eine Shopping-Tour durch Bern für ein weiteres Gimmick: Ein "WAH-WAH"-Pedal von Jim Dunlop. Berühmt geworden durch Jimi Hendrix oder Eric Clapton (z.B. Blues Power).
Wenn ich es schaffe, meinen Fuss unabhängig von den Händen zu bewegen, gebe ich mich an die Entwicklung eines "bend over bitch"-Pedals.

Dienstag, 6. Januar 2009

Learn the Pentatonic Guitar Scale Solo

Scuttle Buttin' ist doch wohl etwas zu schwierig, deshalb lerne ich erst mal von diesem jungen Mann, in dessen Englisch und Mimik ich einen gewissen Kölner Einschlag wahrzunehmen glaube....
Hach macht das Schbassssss....

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Noch im alten Jahr die Midlife-Crisis geholt....



Seit jeher als Austattungsweltmeister bekannt, beschloss ich einen Tag vor Heiligabend meine lang aufgeschobene Rockstar-Karriere endlich in Angriff zu nehmen, indem ich erstmal eine 89er Fender Stratocaster Deluxe käuflich erwarb.
Dazu kam gestern noch ein Verstärker VOX VT30. Sogar ein kabel gab es dazu. Spitze.
Die einzelnen Töne hören sich schon super an, einzig an der Kombinatorik musste ich noch ein klitzekleinwenig feilen.
Ein neuer Job machts möglich, pendle jetzt in der Schweiz zwischen Basel, Bern und Zürich herum und bin nie da wenn es Ärger gibt.
Wenn es wider Erwarten nicht klappt mit der erstrebenswerten Karriere, werde ich ein Loch im Garten machen, die scheiss Fender für ein halbes Jahr verbuddeln und danach als "Rory Gallagher heavy relic signature custom shop master built GTI 16V" für richtig hömmele Knete versteigern.
So, und heute wird dann "Scuttle Buttin' " geübt, bis die Finger qualmen.
Ihr werdet dann bald von mir als "oldest performing blues guitarist" hören.
Ich halt Euch auf dem laufenden....
Kommt gut rüber!

Samstag, 16. August 2008

Der Schwalle......

...klick!

Frei !!!

Seit eben bin ich aus der Mühle raus!!!
Eine Erleichterung, die auch das Ende der BW-Zeit nicht toppen kann.
Es ist soooooooooooooooooo schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sonntag, 22. Juni 2008

Am Tag des Herrn....

....sitze ich hier bei der Arbeit bzw. warte auf Kundschaft, die wegen der 35 Grad nur spärlich unterwegs ist. Das obige Bild gibt recht exakt den Blick aus dem Schaufenster wieder, ist aber nur ein schwacher trost für den Frevel der Sonntagsarbeit. Wenigstens hatte ich heute Mittag Zeit, mich in der Aare abzukühlen (12 Grad). Freue mich, wenn wieder Kühe auf der Höhenmatte stehen.
Wenn mir jemand einen Tip bzgl. DiVX-Converter gibt, gibt es bald auch mal die versprochenen Videos.

Dienstag, 20. Mai 2008

Nix als heisse Luft....


.... war meine Ankündigung von gestern. Das Hochladen der Videos hat nicht geklappt, da mein DivX-Converter "abgelaufen" war. Halte jetzt noch den 7. Tag in Folge bei meinem "Arschkarte-mit-Aussicht-Job" durch, dann habe ich frei. Mal sehen, was geht.

Montag, 19. Mai 2008

Tote Hose....


....ist heute am Montag, dass ich sogar von der Arbeit aus mein Bloggen von heute Abend ankündigen kann. Also: Die Pfingstereignisse gibts mit Video und Zipp und Zapp ab heute Nacht.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Jean und Bertrand

So, nachdem mich ein freundlicher zoophiler Kollege nett aufforderte zu bloggen, jetzt nach knapp 1.5 Monaten der Rest des Trips:
Nachdem ich am nächsten Tag meinen Rausch ausgeschlafen hatte, beschloss ich, mit dem Rädchen ein bischen in der gegend herumzuschängeln. Vielleicht würde ich ja sogar meine Kumpels treffen, die am selbigen Tag in der Nähe eintreffen sollten. Allerdings kannte ich nicht den Standort ihres Hauses, und die Kumpels wussten auch nicht, daß ich in der Nähe sei, da ich sie überraschen wollte.....so ich sie den würde ausfindig machen können.
Ich war gerade 3 Minuten mit dem Rad unterwegs, da schallte mir schon ein liebenswürdiges "ey, du Arschloch, wat machs du denn hier!" aus einem überholenden Auto entgegen. Die Jungs, Jean und Betrand Reno, hielten an, wir begrüssten uns liebevoll, und sie gaben mir Windschatten bis zum gemieteten Haus, welches jwd mitten auf einem Weinberg stand.
Dort durfte ich dann die kommenden 6 Nächte verbringen, während die Tage mit Radtouren, Wanderungen, Ausflügen (u.a. nach Avignon, s.o) gutem selbstgekochten/gegrillten Essen, Wein etc. angefüllt waren. Es wurde in der Regel früh schlafen gegangen, nachdem der Kamin verloschen war, aber auch früh aufgestanden. ein sehr erholsames Procedere!
So, Schnauze voll, die Sonne lockt, ich erwarte Besuch, der bis Dienstag bleibt.
Also: Einkaufen, Putzen, Waschen und zwischendurch immer wieder SONNEN!!!


Samstag, 22. März 2008

Perfekter Trip!


Nachdem ich am Donnerstagmorgen um 6:00 nach durchgebloggter Nacht den Zug bestiegen hatte, fiel ich in einen süssen Schlaf, aus dem ich erst um 9:00 in Genf wieder erwachen sollte.
Den Anschlusszug nach Lyon erreichte ich nicht mehr, so dass ich tatsächlich den Daumen in den Wind reckte, um weiterzukommen. Nach langer Latscherei über die Grenze befand ich mich dann auf einer Strasse, die nicht so ganz in meine Richtung führte- also weiterlatschen, und den Folgezug um 11:00 im Geiste auch abfahren sehen...
Die Tramperei lief nicht so richtig gut, bin wohl aus der Übung, aber um 13:29 konnte ich so ca. 40 km von Genf entfernt den 13:00-Zug besteigen. Knapp 4.5 Std für 29 Zugminuten----Puuh!
Egal, hat Spass gemacht. Wunderbare Zugfahrt mt dem Regionalzug an der Rhone entlang nach Lyon (15:00), vorbei an Bahnhöfen, welche anscheinend nur für mein Kommen nach mehr als 50 Jahren wieder ihren Betrieb aufgenommen zu haben schienen.
Gegen 17:00 dann Ankunft in Orange, Daumen raus Richtung Beaumes de Venise, 20:00 Ankunft. Nettes Hotel gefunden, kleiner Zug durch die ausgestorbene Gemeinde und Heia.
Am nächsten Tag dann erstmal nach Carpentras getrampt, wo ich über den Markt schlenderte, und danach Ausschau nach einem Fahrradverleih hielt, allerdings ohne brauchbares Ergebnis. Danach zurück nach Beaumes, angemessenere Kleidung angelegt, und auf dem Daumen weiter nach Orange, wo ich am Vortag schon einen Fahrradverleih ausgemacht hatte. Auf dem Weg dorthin wurde ich von einem Typen namens Claus mitgenommen, welcher einen roten Saab 900 fuhr, und den Beifahrersitz erstmal von CDs freischaufeln musste, bevor ich einsteigen konnte. Jim Nashe fährt jetzt also in Frankreich rum...
Er setzte mich am Fahrradladen ab mit den Worten"Vielleicht sehen wir uns noch, ich muss noch nach Vacqeyras gleich...." "ja, ja..." antwortete ich.
Ich nahm dann ein bequemes Fahrrad in Empfang und machte mich mit dem Rad auf den Rückweg nach Beaumes. Kurz nach sechs bog ich dann in den letzten Kreisel vor B. ein als Mein Freund Mr. Saab diesen gerade verliess. Ist echt nen Dorf, diese Ecke! Saabman kam mir hinterher, und wir tranken noch zwei Bier in der örtlichen Kneipe, bevor er wieder los musste. Er war Sommelier auf Geschäftsreise-na bitte!
Lernte noch den Rest des Dorfes kennen, geriet beinahe in eine Schlägerei, mein Fahrrad wurde versteckt uvm. Ich kam dennoch wohlbehalten im Hotel samt Fahrrad an, und fiel in einen tiefen beschwippsten Schlaf......
Fortsetzung folgt!

Donnerstag, 13. März 2008

Ab durch die Mitte, Hoschi....

So, Hoschis: Der letzte Arbeitstag von mal wieder siebenen am Stück ist vorbei. Jetzt habe ich tatsächlich acht Tagen frei, bevor ich pünktlich zum Ostergeschäft wieder an die Kundschaft muss.
Der Chef glänzte heute durch Abwesenheit--quasi ein Tag Urlaubsverlängerung!
Der Rucksack ist gepackt, der neue iPod mit unübersichtlichen 35GB Mucke geladen, die Stiefel sind quasi schon geschnürt.
Jetzt wird nur noch ein bischen Zeit mit qualitativ hochwertigem Bloggen totgeschlagen, denn um 6:05 gehe ich auf den Zug, der mich ausser Landes bringen wird. Dann werde ich mal sehen, wohin es mich treibt. Vorsichtshalber ist mein Ticket auch ausser Landes noch gültig. Denn vorbei sind die Zeiten, als man in 20 Stunden locker 1200km auf dem Daumen von Aachen nach Lacanau reiten konnte, nebenbei in einem französischen Pampa-Bistro noch ein WM-Viertelfinale anschauen und ein Schläfchen unterm LKW-Anhänger nehmen konnte.
Werde Euch auf dem Laufenden halten.
Bis dann Leute, und vergesst nicht mein Reden seit '33; Immer schön nach vorn schauen!
Bis neulich!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Und zack......

....schon ist ein Link nicht mehr aktuell!
Hier nochmal ein Link zum Austria Artikel!
Man stelle sich vor: "Sinalco Düsseldorf"....

Dienstag, 26. Februar 2008

Man lernt nie aus.....



Statt zu bloggen widmete ich mich gestern mal wieder der Lektüre des von mir sehr geschätzten Magazins "brand eins". In einem interessanten Artikel über den Fussballclub Austria-Salzburg stiess ich auf einen Ausdruck der mich nahezu elektrisierte (Abs.10, Zeile 1).
In jungen Jahren durfte ich so einige Facetten von Tankos Leben mitbeobachten. Kürte ihn seine Statur früher zum "Bootney", ließen ihn seine Lateinkünste zum Ehrenrömer "Taffus" werden, so verblüffte er nicht zuletzt auch als tatkräftger Malocher--die Stationen seines späteren Lebensweges blieben jedoch von mir weitgehendst unbemerkt. Zwar googelte ich mal den "singenden Anwalt" und hörte auch von seiner Fussballleidenschaft. Es vergingen aber fast zwanzig Jahre, ehe ich ihn wiedersah und sein Dasein als Atstadtikone, unbändiger Zecher und treuer Fortunafan bewundern durfte.
Da erschien es mir beim Lesen des o.g. Artikels nicht weiter verwunderlich, daß er nicht auch für die Namensgebung einer besonderen Spezies des Fussbalfans verantwortlich sein sollte.
Aber irgendetwas erschien mir dann doch spanisch an der Sache und nach kurzer Recherche bei Desillupedia sollte sich meine ach-so-schöne These in Rauch auflösen.
Wie schade......

Donnerstag, 21. Februar 2008

Gary Glitter-Hello Hello Im Back Again

Back again!

Jaaaa, er bloggt noch, er bloggt noch


So Leute! Nahdem Tanko mich so nett wieder zum Bloggen motivierte und sogar der Heck wieder bloggt, dachte ich mir: What the Heck.....blogg doch auch mal wieder.
Die Tatsache, dass mein Notebook hier unten am Kanal auf der Bank tatsächlich online ist, Temberaturen von 12-14 Grad und Sonnenschein trugen ihr Übriges zu der Entscheidung bei.
Die Eingewöhnung hier war nicht ganz ohne, aber so langsam bekomme ich heraus, wie mein Boss tickt, die Tage werden wieder spürbar länger, und ich schaffe es, die Vorzüge der Umgebung besser zu geniessen. Da sollte doch auch das ein oder andere Viertelstündchen fürs Bloggen wieder drin sein.
Also geniesse ich mein Hiersein, nehme online beim Mentalo "savoir-vivre-Kurse" und freue mich auf Wander- Mountainbike- oder Kneipentouren.
Ab morgen muss ich allerdings wieder für 8 Tage unten links im Bild an die Schüppe...

Samstag, 15. Dezember 2007

70!

Mit nur einer halben Stunde Verspätung erschien ich auf dem 70en Geburtstag meiner Mutter in der Jagdhütte in Heiligenhaus "Zwischen-Ilp".
Es wurden viele Reden gehalten, Gedichte vorgetragen, Liedchen gesungen und schon wieder am Buffet gespeist. Viele Gäste kannte ich garnicht bzw. erkannte sie nicht wieder.
Um 17.00 fuhr ich zurück zu meinem Vater und ließ erschöpft den Tag ausklingen, und schaute noch "Auf Messers Schneide", einen Film, der den Titel eines meiner Lieblingsbücher trägt.
Am nächsten Tag ging es früh mit dem Zug nach Siegburg, um mit Tobi in 4,5 Std. nach Solothurn zu brettern. Anstrengendes WE!!!

Freitag, 14. Dezember 2007

Popstars!


Um 6.15 klingelte der Wecker, um 6.30 stand ich unter der Dusche. Dnach fuhr Tobis Mandy mich zum Bettlacher Bahnhof, wo ich Leutnant Wernors Schleuder abholte. Es dauerte allerdings noch bis ca 8.30, daß wir tatsächlich auf die Piste konnten. So ging es im Tiefflug in 5,5 Std. nach Dormagen, wo wir endlich erfahren sollten, ob wir denn künftig den Meistertitel tragen dürfen.
Die HWK hatte alle zum Termin der Ergebnisbekanntgabe eingeladen, einige mussten zuvor noch in die Ergänzungsprüfung, zu denen wir aber nicht gehörten. Keiner wusste, ob er denn bestanden habe, oder nicht. Wir wussten nur, dass wir nicht in den Recall mussten, ob "Detlef "die" Handwerkskammer" uns aber weiterkommen liess, war völlig ungewiss. Und die Tatsache, dass eine unserer fleissigsten und bislang besten Mitstreiterinnen, die liebe Ini, tatsächlich in die E-Prüfung musste, ließ alten Optimismus verschwinden.
Vor dem Parkplatz trafen wir dann auch noch einige durchgefallene Nachprüflinge; alle, bis auf Fichte, waren durchgerasselt, auch die Ini.
Auf den Stufen zum Hörsaal kamen uns dann Lani und Sarah bedröppelt entgegen. Sie waren angereist, nur um von Ihrem Nichtbestehen zu erfahren. Alle anderen seien schon drinnen, und wir könnten jetzt auch unseren Meisterbrief abholen, liessen sie uns wissen. Unglaublich....also mit 5 min Verspätung unter Applaus in den Hörsaal, die Briefe entgegengenommen, ein paar Huldigungen angehört, Bestenehrungen mit Applaus bedacht - leider gab es keine Wertung Ü-40 - und dann schon wieder ans Buffet. Mutter, Vater waren auch mittlerweile eingetroffen und doch recht stolz, dass der mißratene Sohn nun doch was zum an die Wand nageln hat, konnte er sie doch mit akademischen Titeln nicht beglücken.
Die Feier danach fiel für mich wieder kurz aus, Silke nahm mich mit nach Heiligenhaus, dort noch ein wenig Weihnachtsmarkt (gar nicht so übel, Volker Ebel ward wohl nicht gesehen) und um 23.00 nach Velbert ins Bett, am nächsten Tag ab 11:00 wollte Mutters 70er gefeiert werden.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Party beim "Feind"....


Heute abend fuhr ich mit dem Zug nach Biel, um an der Eröffnungsparty des Geschäftes teilzunehmen, in welchem mein Kumpel Tobi Dienst tut. Mitarbeiter mit Anhang waren geladen, und seit neuestem bin ich halt der Freund von Tanja ;-)). Da ich aber beim Tradi arbeite, wurde ich nicht als Maulwurf betrachtet. Günni hatte tatsächlich an nichts sparen lassen: Ein *****Buffet, DJ, Bedienung, Getränke satt. Sogar der frisch renovierte Laden durfte zugequarzt werden. Hut ab! Die Belegschaft zu Gast beim Unternehmen. Die Stimmung war ausgelassen, es wurde heftig gezappelt, doch musste ich zu früh gehen, um meinen Zappelpegel zu erreichen. Denn am nächsten Tag stand ja die Reise zur Stunde der Wahrheit an.....

Dienstag, 11. Dezember 2007

Selbstzensur!

Also, ich habe die letzten 4 Posts, welche in teilweise unangemesser Weise von einer traurigen, jetzt beendeten Episode des Arbeitslebens berichteten, gelöscht.
Hier werden ausschliesslich andere Blogger blossgestellt, die sich wehren können....

Dienstag, 27. November 2007

Tax free shopping!


Heute lernte ich eine interessante Lektion über den Umgang mit touristischen Kunden, welche sich in Kurzform ungefähr so beschreiben läßt: Ware am Mann behalten, Kreditkarte her, rein damit ins Terminal, Unterschrift; und wer jetzt noch rumzickt, kriegt die Ware einfach nicht!


Es geht dabei um das Thema Tax-free-shopping. Hierbei wird dem Kunden die Mehrwertsteuer bereits im Geschäft erlassen, vorausgesetzt, er unterschreibt einen Kreditkartenbeleg in Höhe der abgezogenen Mehrwertsteuer als Deposit (kennt jeder, der sich mal ein Auto geliehen hat), und nimmt dann ein Formular über die gekaufte Ware mit zum Zoll, lässt diese Ausfuhrbescheinigung abstempeln, und schickt diese an uns zurück. Tut er dies nicht, wird sein Deposit von uns eingelöst.

Denn Mehrwetsteuernachlass wollen natürlich alle, den (recht unerheblichen) Stress am Flughafen, viele hingegen nicht. Andere sind mißtrauisch, wir könnten das Deposit trotzdem einlösen, und wieder andere wollen die 7 % schlichtweg geschenkt haben.

Da hilft dann nur obige Methode: Yes, Mr Ranjid! We cash only 651$ instead of 700$, give me your credit card please (weiteres Vorgehen siehe oben)..... Dann wird danach auch der Depositbeleg über 49$ brav unterschrieben, und das Geschäft ist einem nicht durch die Lappen gegangen.

In anderen Jobs überlegte ich mir manchmal, ob ich nicht noch die Schuhe ausziehen sollte, um ganz reinkriechen zu können....

Sonntag, 18. November 2007

Endlich.....!

Zwar immer noch vom I-net Cafe aus gepostet, aber immerhin...

Erholung

Heute erholte ich mich von einer recht anstrengenden Woche. Die ersten Male wurde meisterliches von mir verlangt: Augenglasbestimmungen und Kontaktlinsenanpassungen. Dies gestaltete sich nach der 2-monatigen Pause als gar nicht so einfach, zudem noch mit unbekannten, tlw. umständlichen Geräten hantiert werden mußte. Gestern, 2 Std. vor Feierabend, fühlte es sich so an, als wollte mich eine nette Grippe heimsuchen. Also fix nach Hause, und Selbstmedikation betrieben: 2 heisse Bier mit einem Schuss Rotwein plus einer Multivitaminbrausetablette, danach noch ein heisser Wein mit 2 Brausetabletten. Dann um 21.30 schön beschwipst ins Bett. Alkohol ist dein Sanitäter in der Not....
Heute ging es mir dann wieder so gut, daß ich mit dem Rad zum Interlakener Flugplatz fuhr, und bei einem Rampen-,besser: Hangarverkauf so eine schöne Skihose erstand, allerdings in der Farbe "desert gold", was einem dezenten Khaki entspricht.
Ich werde also bald dem Skisport frönen. Den ersten Schritt zur Ausrüstungsweltmeisterschaft habe ich heute schon getan.
Schließlich widmete ich mich noch diversen Digitalkamera-Internet-Compi-Projekten, welche endlich hier auf youtube zu sehen sind, aber auch oben im Blog abspielbar sind. Viel Spass damit!

Donnerstag, 15. November 2007

Noch nicht ganz angekommen...

...bin ich solange Telefon und Internet in meiner Wohnung noch nicht laufen. Vorerst gibt es also noch keine aktuellen Fotos und Videos, aber mein Vermieter arbeitet dran.
Das Bloggen aus der Kneipe macht nicht so richtig Spass. Aber es schneit so schön hier......und unter mir wohnt Heidi, und neben mir ihre ältere Schwester, die Töchter vom Vermieter!
Auf bald, Steve