Nachdem ich am nächsten Tag meinen Rausch ausgeschlafen hatte, beschloss ich, mit dem Rädchen ein bischen in der gegend herumzuschängeln. Vielleicht würde ich ja sogar meine Kumpels treffen, die am selbigen Tag in der Nähe eintreffen sollten. Allerdings kannte ich nicht den Standort ihres Hauses, und die Kumpels wussten auch nicht, daß ich in der Nähe sei, da ich sie überraschen wollte.....so ich sie den würde ausfindig machen können.
Ich war gerade 3 Minuten mit dem Rad unterwegs, da schallte mir schon ein liebenswürdiges "ey, du Arschloch, wat machs du denn hier!" aus einem überholenden Auto entgegen. Die Jungs, Jean und Betrand Reno, hielten an, wir begrüssten uns liebevoll, und sie gaben mir Windschatten bis zum gemieteten Haus, welches jwd mitten auf einem Weinberg stand.
Dort durfte ich dann die kommenden 6 Nächte verbringen, während die Tage mit Radtouren, Wanderungen, Ausflügen (u.a. nach Avignon, s.o) gutem selbstgekochten/gegrillten Essen, Wein etc. angefüllt waren. Es wurde in der Regel früh schlafen gegangen, nachdem der Kamin verloschen war, aber auch früh aufgestanden. ein sehr erholsames Procedere!
So, Schnauze voll, die Sonne lockt, ich erwarte Besuch, der bis Dienstag bleibt.
Also: Einkaufen, Putzen, Waschen und zwischendurch immer wieder SONNEN!!!
3 Kommentare:
Na also.Schöner Bericht. Rausch war ja wohl ein Googlebildersuchzufallstreffer?
Du kanntest ihn doch gar nicht!!!
Alter, bin ein lebendes Fussballexikon der 70er..
wenn bloggen zur Qual wird...
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