Sorry, hatte etwas gedauert mit dem Bloggen. Musste noch einen Abstecher mit der Zeitmaschine machen, um dieses schöne Video aus der Zukunft mitzubringen.
Wäre gerne dort geblieben und hätte ein bischen abgerockt, bin aber zurückgekommen, damit ich mir ne Bude leisten kann, die mir nicht beim leisesten Herbststurm um die Ohren fliegt.
Das Rheuma lässt sich im zukünftigen Klima ertragen, man sieht ja: Die Finger sind noch ganz flink. Aber ansonsten sieht die Welt echt aus wie Sau!!
Samstag, 7. Februar 2009
Sultans of Swing with Steve Solo 2039
Freitag, 30. Januar 2009
Zurück am Puls der Zeit

Seit Donnerstag bin ich wieder am Puls der Zeit im Tellizentrum in Aarau und schaue den Gehwägelchen-Rennen vor der Türe unseres Geschäftes zu.Das Zentrum befindet sich am Fusse des oben abgebildeten Turms und wir arbeiten fieberhaft daran, die Bewohner der umliegenden architektonischen Wunderwerke für uns als Kunden zu gewinnen. Die Übersetzung der Flyer in 8 südosteuropäische Sprachen dauert allerdings noch.
Meine WG in Buckten bewohne ich immer noch hauptsächlich allein, am WE kommt meine Mitbewohnerin aber aus dem Urlaub. Bin gespannt, wann sie tatsächlich einzieht, ist ihr Zimmer doch noch nicht fertig renoviert.
Nächste Woche wetze ich die Messer und bin 3 Tage in Zürich.
Und vom 20.03. bis 24.03. ist ein Kurztrip geplant. Wer kommt mit?
Montag, 26. Januar 2009
Interlaken

Seit Donnerstag schlafe ich wieder in Interlaken und geniesse diese absolute Stille nachts, die bis zum Morgen anhält. Werde mir den Luxus von zwei Buden aber nicht mehr lange leisten. So selten wie ich dort bin, könnte ich mir eher die Übernachtungen im Royal St. Georges, einem Jugensstil-Hotel mit leichtem Gruselfaktor, leisten, da führe ich billiger.
In meinem Domizil in Buckten geht das Gepolter schonmal um 5:00 los. Da muss mal ein ernstes Wörtchen gewechselt werden. Das Haus ist sehr ringhörig, wie man hier sagt. Aber um 5:00 herrscht wohl noch Nachtruhe, da muss man nicht anfangen zu putzen.....
Ab Donnerstag ist wieder Nebelienst in Aarau, ab Montag in Zürich.
In meinem Domizil in Buckten geht das Gepolter schonmal um 5:00 los. Da muss mal ein ernstes Wörtchen gewechselt werden. Das Haus ist sehr ringhörig, wie man hier sagt. Aber um 5:00 herrscht wohl noch Nachtruhe, da muss man nicht anfangen zu putzen.....
Ab Donnerstag ist wieder Nebelienst in Aarau, ab Montag in Zürich.
Freitag, 23. Januar 2009
Kramgasse

Seit gestern vertrete ich eine erkrankte Kollegin in Bern in der Kramgasse.
Je nach Genesung der Kollegin werde ich noch bis Ende des Monats in Bern arbeiten.
Die Kramgasse gehört mit der Berner Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe und bildet zwischen Marktgasse und Gerechtigkeitsgasse die Achse der Berner Altstadt. Der Charme der Laubengänge, an denen sich die Geschäfte befinden wird wahrscheinlich eher im Sommer besonders zu spüren sein.
Da sich in der Nähe meines Arbeitsplatzes fast keine Geschäfte mit Waren des täglichen Bedarfs befinden, halten sich die Menschenströme bei schlechtem Wetter in Grenzen. Wer kauft schon bei Regen und Kälte antiquarische Bücher, Kronleuchter oder Wandteppiche?
Im Sommer lädt diese Gasse mit ihren teilweise skurillen Geschäften jedoch optimal zum Bummeln ein.
Ein Musikgeschäft ist auch in der Nähe.....
Dienstag, 13. Januar 2009
I'm Dynamite....
Dieser nette Knirps brachte mir quasi Rock'n Roll-Geschichte bei. Gar nicht so einfach, wie es aussieht. Aber der Amp bringts gut schmutzig rüber, da fallen kleinere Unsauberkeiten nicht so auf. Für die Koordination übe ich schon mal ein wenig Thunderstruck. Das hört sich wenigstens im Zeitlupentempo schon mal recht ordentlich an.
Anerkennung
Am Donnerstag erhielt ich vom BBT endlich den Bescheid über die Anerkennung meiner Ausbildung in der Schweiz. Damit kann ich jetzt auch in den anderen Kantonen eine Berufsausübungsbewilligung zur selbständigen Tätigkeit beantragen. Der Kanton Basel benötigte hierzu keinen Bescheid des BBT.Früher wurden für die Anerkennung tatsächlich mal Ausbildungsinhalte verglichen. Nachdem aber im vergangenen Jahr Absolventen des ifb-Karlsruhe erfolgreich auf Erteilung einer Berufsanerkennung geklagt hatten, welche ihnen zuvor mit Hinweis auf die private Trägerschaft ihrer Ausbildungsstätte verweigert worden war, wird sich nun auf dieses Urteil bezogen.
Ebenjenes Urteil besagt, dass einem Augenoptikermeister die Ausübung seines Berufes nicht verweigert werden darf, da ein Staatsvertrag über die Freizügigkeit zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich von 1937 nach wie vor Gültigkeit besitzt und in jedem Falle Völkerrecht über nationalem Recht stehe.
So wurde dann auch im Bescheid deutlich gemacht, dass die Bewilligung auschliesslich unter Erwägung o.a. Urteile und Verträge (mit Hinweis auf die Jahreszahl 1937!) erteilt wird, und ein inhaltlicher Vergleich der Ausbildungen nicht stattfindet.
Also beschert mir letztendlich ein Vertrag mit einem Unrechtsregime, welches allerdings von massgeblichen Schweizern etwas mehr als nur geduldet wurde, meine offizielle Berufsausübung hier. Was soll man dazu sagen, was lernen wir daraus?? Nix!!
Freitag, 9. Januar 2009
Cry Baby !!

In Ermangelung einer zu erniedrenden Partnerin einerseits, und weil die Klampfe immer noch nicht von alleine spielt, sorgte eine Shopping-Tour durch Bern für ein weiteres Gimmick: Ein "WAH-WAH"-Pedal von Jim Dunlop. Berühmt geworden durch Jimi Hendrix oder Eric Clapton (z.B. Blues Power).
Wenn ich es schaffe, meinen Fuss unabhängig von den Händen zu bewegen, gebe ich mich an die Entwicklung eines "bend over bitch"-Pedals.
Dienstag, 6. Januar 2009
Learn the Pentatonic Guitar Scale Solo
Scuttle Buttin' ist doch wohl etwas zu schwierig, deshalb lerne ich erst mal von diesem jungen Mann, in dessen Englisch und Mimik ich einen gewissen Kölner Einschlag wahrzunehmen glaube....
Hach macht das Schbassssss....
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