Mittwoch, 29. August 2007

Ein guter Samstag ???

Damit der ein oder andere sich auch auf meinem Blog wie zu Hause fühlt!
Am Ende war der Samstag zu gut, und es hat den Tanko niedergestreckt.....?

Dienstag, 28. August 2007

Zu Tisch bei Old MacDonald!

Nachdem die Schule erledigt war, gönnte ich mir einen wohlverdienten Mittagsschlaf bis ca. 18.00 Uhr. Das Gelächter meines Telefons weckte mich, und ich verliess meine Unterkunft, da der Parkplatz meines Schneckenhauses im Funkschatten liegt. Es klingelt und SMS kommen an, aber telefonieren geht nicht. Press meinte daraufhin, ich solle mich doch bei Mobilfunkbetreibern als Funklochsucher bewerben, denn darin bin ich echt gross.
Aber auf der Wiese über dem Reitplatz war es dann ein ausgiebiges Gespräch bei untergehender Sonne während nebenan die Mädchen Voltigieren übten.
Danach trank ich noch ein Gläschen Sekt, ganz zünftig aus der Kölschstange mit meinen Wirtsleuten, die ich hier mal MacDonald nennen will, den auf ihrem Hof gibt es nicht nur Pferde, sondern auch Enten, Hühner, Pfaue uvm.
Als es dann zu kühl zum Draussensitzen wurde, lud man mich noch in die gute Stube zum Abendesssen ein. Beim etwas kitschigen SAT1-Engel-kehrt-auf-die-Erde-zurück-Remake gab es überbackene Rinderzunge an Salzkartoffeln und Bohnen mit Speck. Dazu Sellerie- und Gurkensalat und zum Nachtisch noch ein Häägen Dasz und ein Paar Obstler (stark überbewertet). Das gesunde Landleben halt....
So viel ich dann in einen süssen Schlaf!!

Samstag, 25. August 2007

Heute stand das erste Mal der Einsatz einer massiven Lernvermeidungsstrategie an!
Ich baute aus alten Teilen, die ich noch besass, ein komplettes Rennrad zusammen. Sowas habe ich seit mehr als 20 Jahren nicht mehr gemacht.
Als Basis diente ein Alan Carbonrahmen aus den späten 80ern. Dazu meine geliebten alten Schlauchreifen-Laufräder mit Mavic GEL 330 Felgen und Mavic Naben, die guten alten Modolo Bremsen. Mein erstes jemals gekauftes Shimano-Teil, der Kurbelsatz nämlich, kam auch wieder zum Einsatz. Der dicke van de Looy hatte mir damals (1983) 116 hart ersparte Deutschmark dafür abgenommen. Komplettiert wurde das Ganze mit meinem customized Campa Record Schaltwerk, und nagelneuen Campa-Schalthebeln aus meienm Archiv. Einen Flitesattel hatte ich auch noch, der Rest ist nicht so erwähnenswert. Lediglich Lenkergriffe musste ich noch kaufen. Beim Händler gewogen, brachte das gute Stück dann nur 7,8 kg an die Digitalwaage. Nicht schlecht, was? Fährt fein, und es waren 4 wunderschöne nostalgiegeschwängerte Stunden, die ich mit dem Frickeln verbrachte, denn ich stellte das Ganze ohne richtiges Tretlagerwerkzeug auf die Räder. Wie heisst es so schön: Ham wir kein´ Hammer, ham wir kein´ Zang: nemme mr de Isestang.

Am Nachmittag besuchte ich dann den Stahlbaron, der gerade innerhalb des Hauses eine Etage weiter nach oben zog. Davon wusste ich leider nichts, und so waren die schweren Sachen alle schon geschleppt, incl. der 34(!!)
Keyboards, E-Pianos und Orgeln, welche sich mittlerweile bei ihm angesammelt haben. So kam ich dann gerade recht zum Fassanstich. Anfangs trank ich pro Kiste 3-4 Kölsch, als jedoch die Kisten zu Neige gingen, verdoppelte ich diese Menge. Danke Marcus!!

Freitag, 24. August 2007

Die alte Leier, diesmal schon am Donnerstag

Gestern war das altbekannte Programm wieder angesagt. Kanalovic, Rehlein Yvy und ich trafen uns in der Brasserie. Leider hatte Schmachtovics angeschmachtete Urlaub. Trotzdem schmeckte das Weizenbier, Rehlein ass die üblichen Bruschetta und danach Tiramisu. Dann Insulaner, wo ich dem Vermouth zusprach. Dann Weitermarsch ins Exil. Ist wirklich schön geworden nach der Renovierung. Dort trafen wir auf Schebby Egescebbydeggy, den ungarischen Bilderrahmer und Kopftuchhasser. Dieser nahm Yvy in Beschlag, so konnten der böse Serbe und ich uns wieder Männergesprächen widmen. Zwischendurch zerrte der cholerische Besitzer noch einen englischen Gast an den Ohren aus der Kneipe, warum weiss keiner, war aber ein männlicher Auftritt. Yvy verliess uns dann, und wir konnten zum überflüsigsten Teil des Abends übergehen: Fertigbetrinken im Dumont. Der Nachhauseweg verlief ereignislos. Daheim dann noch etwas Dresslern (hurra, das ist ein Bild).

Dienstag, 21. August 2007

Dear Mrs. President....


Am vergangenen Wochenende huldigte ich der oben abgebildeten Dame, indem ich dem gesellschaftlichen Leben fast komplett fernblieb. Meine öffentlichen Auftritte beschränkten sich auf den Besuch meines hausinternen Lebensmittelhändlers, der mich bei meiner Ernährungsumstellung durch einen Beutel Äpfel unterstützte. Am späteren Samstsgabend folgte dann ein Gastspiel beim Kiosk: 1 Flasche Mandarinenlimonade, 1 Wonderbar, 2 KitKat, 1 Lion, 1 Nuts. Soviel zur Ernährungsumstellung......

Donnerstag, 16. August 2007

Dies und das

Bei unserem großartigen Dozenten Ralph war am Dienstag zum Grillen geladen. Im schönen Garten seines fast selbstgebauten Hauses fanden sich bis auf zwei Ausnahmen alle Mitglieder unseres Kurses zum Brutzelbesäufnis ein. Obwohl der Regen und die Aussicht auf Praktikumsbesuch am nächsten Tag das Fest gegen 0:00 beendeten, reichte die getankte für Menge für einen gehörigen Kater aus. Blauer Mittwoch also...ich vertrag nicht mehr so viel Fleisch.
Also frönte ich gestern abend dem gesamten Spektrum meines DVBT-Empfängers: Nachkriegsjapan, Elvis, Tatort, Doping etc.
Besonders interessant fand ich in der Doping-Doku die Beschreibung der bizarren Situation, in der sich die EPO-gespritzten Radsportler immer nachts um ca. 2:00 auf den Hotelfluren trafen, um nicht im Schlaf an einer Thrombose zu krepieren. Fast wie auf Amtsfluren (...na, kannste auch nicht schlafen?)
Oben ist m.E. eines der imposantesten Radsportfotos zu sehen. Damals wurde halt noch richtig gekokst, nix Hundehämoglobin...

Montag, 13. August 2007

Wieder am Gerät...

Hab die Party recht gut überstanden. Der Erholungswert des Wochenendes wurde allerdings durch übertriebenes Herumgammeln geschmälert.
Hab es aber noch am Samstag mit dem Langlöffel mit dem Rad in die Bahnhofsvision geschafft. Dort wartete schon das Forscherehepaar aus dem benachbarten Ausland auf uns.
Ich trank einige Eifeler Landbiere, die mir hervorragend mundeten. Über den Vennbahnweg ging es dann gegen 23:30 zu gemässigter Zeit nach Haus.
Noch ein wenig "Bronsons Melonen" zum Einschlafen geschaut.
Jetzt muss ich wieder verstärkt an oben abgebildete Geräte. Hab in der langen Zeit der Beschäftigung mit optikfremden Themen viel verlernt.
Heute Abend kommt für Liebhaber des deutschen Krimis was Feines auf dem Zweiten.

Freitag, 10. August 2007

Summer-Jam bei Tobi!

Jetzt ist es soweit. Zum ersten Mal werde ich Dormagen nicht pünktlich nach Schulschluss Richtung Aachen verlassen. Bei Tobi in Oekoven ist heute Geburtstagsparty. 26 wird das Küken. Echtes Grillwetter ist beim Metzger schon bestellt. Sollte es also besser werden liegts an uns!!
Die vergangene Nacht war mässig, da der Regen in einer Lautstärke auf meinen Alkoven prasselte, der nur durch die Einbildung, ich schliefe neben einem Pyrenäenwasserfall, zu überbrücken war.

Donnerstag, 9. August 2007

Es ist soweit....das Ende ist nah!

Das macht mich fertig. Ihr werdet mich schon bald als Auswanderer-Looser in "Good bye Germany" oder "Mein neues Leben" bewundern können...

Mittwoch, 8. August 2007

Ich will das nicht mehr...!!!!

Ohne weiteren Kommentar......*#&$!!

Dienstag, 7. August 2007

Parkside statt Puff!!

Die fast schon übliche Freitagstour mit Sascha. Brasserie mit Rehlein, dann ins neurenovierte Exil, Rehlein verscheucht, Dumont, und dann: Parkside!!!! Netter puffiger Schuppen. Das ehemalige BeBop eben....
Abstu--- äh, Abschluss dann wieder im Voltaire. Erst am Sonntagabend nach köstlichem Krimi schlafen gegangen.
Jetzt ist Dienstag und immer noch leide ich unterm Zech-Lag....

Donnerstag, 2. August 2007

Hot August Night....

...hiess mal ein Album von Neil Diamond, welches ich mit 12 besitzen wollte. Mein Musikgeschmack hat sich aber seitdem verändert (ich höre nur im Auto WDR 4).
Heiss war die Nacht am 1./2. August dennoch. War bis ca 1:00 mit Kameraden am Rhein, und stiess dann zu Tanko und Konsorten. Als T. dann im Meilenstein Carajillos orderte dachte ich, dies sei dazu bestimmt, den Abend ausklingen zu lassen. Weit gefehlt: Ich glaubte zwar noch recht lang an die Möglichkeit einer morgendlichen Heimfahrt, war doch meine Selbstwahrnehmung schon recht getrübt. Es ging noch ins Indiana und danach ins Stone bis ca 4:00 oder länger (man möge mich hier berichtigen, mir aber die peinlichen Details ersparen).
Meine Fahrtüchtigkeit war erst um 16:00 wiederhergestellt. Spät abends Kopping ohne Ende.