
Pünktlich zum Autorennen aus Indianapolis auwgewacht. Geile Sache, diese Zeitzonen.
Die Zeitverschiebung hat bei mir auch gegriffen. An Schlaf ist frühestens Montag früh wieder zu denken. Das ist doch eine schöne Gelegenheit für eine neue Wortschöpfung: Zech-Lag! Das ist das Jet-Lag-Pendant für Schnaps-Schubsen.
Beim Autorennen hatte Tiger Woods wieder den besten Abschlag, hielt bis zum letzten Loch durch und verwies Ballesteros auf den zweiten Rang.
Das besagte Lag und die Aussicht, irgendwann in mein Auto Richtung Kloster steigen zu müssen, hielt mich bis zum Morgen wach. Mit dem Entschluss, die Exerzitien erst am Dienstag zu beginnen kam dann auch der Schlaf.
Kann man Jet-Lags und Zech-Lags eigentlich so synchronisieren, dass man die Bude nicht aufräumen muss, oder zumindest keinen Ärger kriegt? Und wie häufig muss man ans Glas, ums hinzukriegen?
1 Kommentar:
Einmal die Woche ans Glas genügt.
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