Samstag, 30. Juni 2007

Ein Prosit, ein Prosit....

Immer noch unter dem Eindruck der letzten Klosterhofveranstaltung und
ihrer Folgen wollte ich den Abend ei-
gentlich daheim verbringen. So kurz
nach 20:00 kam dann aber der obli-
gatorische Anruf von Slobodanovic,
dem ich aber vorerst absagte. Gegen
22:00 rief dann nochmal die gute alte Bekannte an: Sie gingen jetzt "downtown"...
Da ich mir um meine sozialen Kontakte Sorgen machte, liess ich mich bequatschen, und wir trafen uns vor der Brasserie, was nicht wirklich
"downtown" ist, aber netter als hier.
Dort gabs Weizen dessen Kohlensäu-
re ich nicht vertrug, deshalb im Insulaner zu Weisswein und wegen des
Preis-Dröhnungs-Vehältnisses später zu pfeilschnellem Vermouth überging. Danach gings ins Dumont, die Bekannte wollte nicht mit, und über Vermouth und Carajillo und magenfreundlichen Kräuterschnaps (..na der verliert seine Brille bestimmt nicht!!) fand ich wieder zum Bier zurück. Hier traf ich meinen alten Freund Marcus, den Stahlbaron wieder. Den hatte ich lange nicht mehr in der öffentlichkeit gesehen, denn sein Sohn ist schon länger abgestillt und stubenrein und somit im Papafähigen Alter. Irgendwann so gegen vier verliess uns der Womanizovic in Richtung Club Voltaire, ein Zappelschuppen, der erst um drei öffnet. Ich blieb noch eine Weile mit Marcus und machte mich dann im Morgengrauen ebenfalls ins Voltaire auf. Der Türsteher liess mich nach dem Hinweis auf meine Balkan-Connection auch ohne weibliche Begleitung ein.
Travoltobodan lungerte an der Tanzfläche rum, seine Opfer fest im Blick, die Motorik verhinderte aber das Schlagen der Beute. Da half es auch nicht, dass wir Regenerator tranken, bis wir die Taschen auf links drehen mussten, um uns vom Kleingeld noch ein Bier zu teilen. So verliessen wir dann so gegen 10:00 den Ort unserer Schmach.
Die Sonne schien, der Heimweg machte mich euphorisch, und so rief ich von zu Hause erst mal meinen Vater an, um ihm einen schönen Urlaub zu wünschen. Der freute sich, dass ich so gut drauf war, und wir plauderten ganz nett. So konnte ich mich dann noch bis nachmittags meiner Stereoanlage und 3 Fläschchen Bier widmen. So richtig geschlafen sollte erst Montag Abend werden. Es sind Ferien!!!!

P.S. : Beim nächsten mal kommt das Bild wieder schön oben drüber, scheiss Layout!!!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

WOW! Was für eine Nacht!